Schulelternrat
Mitwirkung der Elternvertretungen in der Schule
Die Erziehungsberechtigten wirken in der Schule mit in Klassenelternschaften, dem Schulelternrat, im Schulvorstand sowie in Konferenzen und Ausschüssen.
Die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten werden auf Klassenebene durch die Klassenelternschaft (§ 89 NSchG) und auf Schulebene durch den Schulelternrat (§ 90 NSchG) wahrgenommen.
Von den Elternvertretungen können alle schulischen Fragen erörtert werden. Sie sind zudem von der Schulleitung, dem Schulvorstand oder der zuständigen Konferenz vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung, zu hören. Schulleitungen und Lehrkräfte haben den Elternvertretungen die für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben erforderlichen Auskünfte zu erteilen (§ 96 NSchG).
Die Mitwirkung der Elternvertretungen begründet allerdings kein Recht auf Mitbestimmung, sondern beschränkt sich auf die Wahrnehmung von Erörterungs-, Anhörungs- und Informationsrechten. In die Entscheidungsprozesse der Schule sind die die Erziehungsberechtigten durch ihre für den Schulvorstand und die Konferenzen gewählten Vertreterinnen und Vertreter eingebunden.
Für das Schuljahr 2025 / 2026 sind folgende Personen die Ansprechpartner:
Klasse | Name | Name |
1a | Frau Schönwald | Frau Gehlenborg |
1b | Frau Determann | Frau Schillmöller |
2a | Frau Heyer | Frau Weddehage & Frau Menke |
2b | Frau Janzen | Frau Fangmann |
3a
3b
4a | Herr Möllmann
Frau B. Siemer
Frau Pleiter | Frau Kenkel
Frau K. Siemer, Frau Hermes
Frau S. Heyer |
4b | Frau Backhaus | Frau Weber |




